Die Leute verstehen mich oft überhaupt nicht. Muss man soetwas persönlich nehmen?
Ich bleibe stur, ich will nicht präziser oder konkreter werden, ich mag die Art, wie ich erzähle, sonst würde ich so nicht erzählen. Wie sehr sollte es ein Text denn darauf anlegen, verstanden zu werden? Wie sehr schreibt man für sich selbst und wie sehr ist es gewissermaßen die Aufgabe eines Textes, gelesen (und verstanden) zu werden? Wie weit ist der Schriftsteller den Lesern etwas schuldig?
Knallhart in Subjekt-Prädikat-Objekt-Sätzen irgendwelche Informationen hinzuklatschen ist nicht schwer und vor allem auch nicht schön. Nicht ästhetisch. Es heißt, man soll Dinge zeigen, nicht erzählen, aber wo genau ist der Übergang?
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Der Übergang ist unwichtig. Wichtig ist was du machst und wie du dich dabei fühlst. Wichtig ist, wie andere sich dabei fühlen, beim lesen - wie ist egal, nur DASS sie fühlen ist wichtig!
AntwortenLöschensorry, aber da war jetzt ein Hänger im Kommentar.
AntwortenLöschen"[...] WIE andere sich fühlen, beim lesen - WIE ist egal [...]"
- das nur am Rande.
Keine ist besser als du. Und wer dein Genie nicht versteht, reicht eben nicht an dich heran.
Oh.
AntwortenLöschennimm es nicht persönlich - und alles ist es...
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